Über 2041

Robert Swan
Robert Swan, der erste Mensch, der zu Fuß sowohl den Südpol als auch den Nordpol erreicht hat, setzt sich bereits seit Jahren für den Erhalt der Antarktis ein. Er trägt damit zur Eindämmung der negativen Folgen der Klimaveränderung bei. Im Jahre 2003 gründete Robert Swan seine Organisation 2041 und unternahm die ersten Expeditionen in die Antarktis. Mit diesen Expeditionen hat er einen Beitrag geleistet zur Errichtung und zum Bau der weltweit ersten Schulungsstation in der Antarktis: der E-Base (Educational Base). Für seine Beiträge für Bildung und Umwelt wurde er als UN-Goodwill-Botschafter für die Jugend ausgezeichnet. Im Jahre 1994 wurde Robert Swan zum Sondergesandten für den Generaldirektor der UNESCO ernannt.
 
Das Projekt 2041
Die Initiative 2041 wurde von Robert Swan ins Leben gerufen, um ein Bewusstsein für den Schutz der Antarktis und des Klimas zu schaffen. Swan hat sein Unternehmen und Schiff ‘2041’ nach dem Jahr benannt, in dem eine Neufassung des Umweltprotokolls des Antarktisvertrags erfolgen soll. Mit seinem Engagement will der Klimaschützer verhindern, dass 2041 beschlossen wird, das einzigartige Naturschutzgebiet zum Abbau von Mineralien und Förderung fossiler Brennstoffe zu öffnen.
 
Mehr über Robert Swan und das Projekt 2041 erfahren Sie auf der offiziellen Projekt-Homepage: http://www.2041.com/

 

Warum unterstützt RWE Robert Swan und das Projekt 2041?

Bereits zum dritten Mal unterstützt RWE das Projekt 2041, mit dem Robert Swan ein Bewusstsein für den Schutz der Antarktis und des Klimas schaffen möchte. Auch RWE ist sich der Verantwortung zum Erhalt unseres Lebensraumes bewusst und möchte diese mit ihrem Engagement bei 2041 unterstreichen.
 
Als Energieversorger investiert RWE über seine Tochtergesellschaft RWE Innogy jährlich mind. 1 Milliarde Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien. Mit neuen Speichertechnologien und vielen Innovationen geht RWE auch bei der intelligenten Energienutzung voRWEg.
 
Windturbinen in unwirtlichem Klima
Das Engagement von RWE bei 2041 setzt dort an, wo wir uns als Energieversorger bestens auskennen – bei der Stromerzeugung. Unser Unternehmen für erneuerbare Energien, RWE Innogy, stattete die Forschungsstation mit zwei Mikrowindturbinen aus. So konnte das sogenannte E-Base Camp in der Antarktis ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.
 
Persönlicher Einsatz im E-Base Camp
Und das ist nicht alles. Auch unser Know-how stellen wir der Initiative zur Verfügung. Zwei RWE-Mitarbeiter waren vom 23. Februar 2009 bis 14. März 2009 vor Ort und nahmen die Windturbinen in Betrieb. Sie packten mit an und sorgten mit ihrem Engagement dafür, dass die Forschungsstation mit klimaschonendem Strom versorgt werden konnte.
 
Botschafter für den Klimaschutz /Internationale Antarktis-Expedition
Damit das Bewusstsein für den Schutz der Antarktis und unseres Klimas nachhaltig erhalten bleibt, durften elf RWE-Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern vom 14. März bis 27. März 2009 die Antarktis hautnah erleben. Auf der zweiwöchigen Tour lernten die Mitarbeiter die beeindruckende und unberührte Schönheit der Antarktis kennen. Zurück an ihren Arbeitsplätzen tragen sie nun ihre Eindrücke und Ideen weiter und sind unsere Botschafter zum Schutz des Klimas.

  • Expedition und E-Base:

    Vom 14. bis 27. März 2009 hatten elf RWE-Mitarbeiter die Gelegenheit, die Antarktis im Rahmen einer "Leadership Expedition" hautnah zu erleben.

  • Innovationen bei RWE

    Erneuerbare Energien aber auch die Weiterentwicklung von konventionel- len Kraftwerken liegen RWE am Herzen. Hier stellen wir Innovationen aus dem Bereich Forschung & Entwicklung vor.

  • Erneuerbare Energien live

    Auf dieser interaktiven Karte sehen Sie alle Standtorte der RWE Innogy. Von rund der Hälfte aller RWE Innogy Kraftwerke finden Sie aktuelle Produktionsdaten - egal, ob Windpark, Wasserkraftwerk oder Biomasse-Heizkraftwerk.